
Derzeit im Kunstpavillon: Arbeiten von Dorina Csiszár, Radmila Ćurčić und Stefan Pautze, die der Künstlerverband VBK im Rahmen seiner Förderausstellung 2017 zeigt.
Oben ein Ausschnitt aus einem Ölgemälde von Radmila Ćurčić. Hier hängen ihre Bilder:

Derzeit im Kunstpavillon: Arbeiten von Dorina Csiszár, Radmila Ćurčić und Stefan Pautze, die der Künstlerverband VBK im Rahmen seiner Förderausstellung 2017 zeigt.
Oben ein Ausschnitt aus einem Ölgemälde von Radmila Ćurčić. Hier hängen ihre Bilder:

Heute Abend in der Galerie Lot62 in der Schleißheimerstraße: 30 Instagramer zeigen ihre Fotos unter dem Titel – oder Hashtag – #muenchnerperspektiven.

Diese Skulptur vor der Glyptothek am Königsplatz wirbt für die Ausstellung „Charakterköpfe – Griechen und Römer im Porträt“. Und das vermutlich schon seit drei Monaten, ohne dass es mir bei gelegentlichen Fahrten durch die Brienner Straße aufgefallen wäre…
Die Ausstellung ist noch bis 14. Januar 2018 zu sehen. Parallel läuft die Fotoausstellung „Lo sguardo verso l’alto. Rom – Porträt einer Stadt“ von Stefano Castellani.
Castellanis Architekturfotographien sollen in der Glyptothek einen wirkungsvollen Kontrast zu den antiken Bildnissen herstellen, die zeitgleich in der großen Sonderausstellung Charakterköpfe. Griechen und Römer im Porträt gezeigt werden.

Erst neulich an einem Laternenmast am Ende der Luisenstraße bemerkt: Jemand war vor gut zwei Wochen mit dem Rad vom Josephsplatz zum Marienplatz unterwegs, dabei wurde eine Tasche mit diversen Wertsachen aus dem Fahrradkorb gestohlen. Wie ärgerlich.
Die Masche, den Inhalt aus dem hinteren Fahrradkorb zu stehlen, ist aber nicht neu – in den Niederlanden soll es schon seit Jahren nicht mehr üblich sein, eine Tasche mit halbwegs wertvollem Inhalt auf diese Weise zu transportieren.